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Künftige «Ranger» für Bärenpark in Ausbildung

Für die Arbeit als freiwilliger «Ranger» hat der Bärenpark Bern etwa 25 ernsthafte Interessenten. Diese absolvieren nun eine Ausbildung und könnten ab Mitte März im Einsatz stehen.

«Ranger» sollen künftig den Besuchern des Bärenparks Informationen abgeben und Aufsichtsarbeiten übernehmen.
«Ranger» sollen künftig den Besuchern des Bärenparks Informationen abgeben und Aufsichtsarbeiten übernehmen.
Urs Baumann

Es hätten sich mehr Leute gemeldet als erwartet, sagte Tierpark- Direktor Bernd Schildger am Dienstag auf Anfrage. Der Bärenpark braucht wegen der Zusammenführung von Vater Finn mit den Jungbären Berna und Ursina mehr Personal.

Vor knapp drei Wochen hatte der Bärenpark den Stellenbeschrieb aufgeschaltet und die Medien informiert. Demnach wird es die Aufgabe der Ranger sein, den Parkbesuchern Informationen abzugeben. Auch Aufsichts- und Kontrollarbeiten müssen sie übernehmen.

Wieviele Personen nach der Ausbildung tatsächlich als Ranger beim Bärenpark tätig sein werden, konnte Schildger nicht sagen. «Es wäre schön, wenn wir an jedem Tag jemanden vor Ort hätten», sagte er. Die Idee wäre, dass jeder freiwillige Helfer zwei bis drei Tage pro Monat im Einsatz steht. Die Entschädigung wird eine symbolische sein.

Im vergangenen September beschloss die Leitung des Bärenparks, Berna und Ursina nicht in eine rumänische Auffangstation zu bringen, sondern die Zusammenführung der Familie zu wagen.

SDA/mas

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