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Kein Platz für Glace-Mann

Lukas Harder wollte in Bern ein Glacevelo betreiben. Er blitzte bei der Stadt jedoch ab. Kein Platz und Dreck sind die Argumente.

Die Hitzewelle ist am Abebben, und der Glacemaa hat nichts gegen das Schwitzen unternehmen dürfen. Lukas Harder wollte eigentlich in diesem Sommer mit einem Glace- und Getränkevelo in der Stadt, unter anderem entlang der Aare, Erfrischungen verkaufen. Er reichte deshalb am 7.April ein Gesuch ein. Das Polizeiinspektorat verweigerte ihm Ende Juli jedoch die Bewilligung. Dies aus einer befürchteten Präjudizwirkung und weil die Stadt zu eng für solche mobile Stände sei. Zudem laufe ein solcher Glacewagen den Bestrebungen nach mehr Sauberkeit zuwider.Harder akzeptiert diese Begründung nicht, wie er gestern den Medien mitteilte. Er erhebt bei der Sicherheitsdirektion eine Beschwerde gegen den Entscheid.Gestern protestierte er mit Gratissirup für die Stadträtinnen und Stadträte für sein Anliegen vor dem Rathaus.

BZ/cab

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