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Jesse Ritch:«Unsere Freundschaft wird Bestand haben»

Kommt Deutschlands neuer Superstar am Ende aus der Schweiz? Kaum, sagt Jesse Ritch. Der Kandidat aus Schönbühl redet über ein mögliches Scheitern, aber auch davon, wie sehr er Mitkandidat Luca Hänni mag.

Auf Stippvisite: Luca Hänni schreibt in Uetendorf Autogramme. Das Foto entstand bei seiner kurzen Rückkehr in die Heimat am Montag.
Auf Stippvisite: Luca Hänni schreibt in Uetendorf Autogramme. Das Foto entstand bei seiner kurzen Rückkehr in die Heimat am Montag.
Markus Hubacher
Jesse Ritch in Anzug und Hut.
Jesse Ritch in Anzug und Hut.
zvg/RTL
Luca Hänni bei der ersten grossen Live-Show von «Deutschland sucht den Superstar» 2012 am Samstagabend.
Luca Hänni bei der ersten grossen Live-Show von «Deutschland sucht den Superstar» 2012 am Samstagabend.
zvg/RTL
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Jesse Ritch, morgen Abend werden bei «Deutschland sucht den Superstar» nur noch sieben Kandidaten auftreten. Der Konkurrenzkampf spitzt sich zu. Jesse Ritch: Es stimmt. Rein mathematisch gesehen wird es für mich immer schwieriger weiterzukommen.

Unter den sieben verbliebenen Sängerinnen und Sängern sind mit Ihnen und Luca Hänni gleich zwei Schweizer zu finden. Eine aussergewöhnliche Situation in einer deutschen Castingshow. Das kann man wohl sagen. Schon als wir es unter die besten fünfzehn geschafft hatten und damit an der ersten Liveshow auftreten durften, glaubten wir es selber kaum. Wir sagten zueinander: Das kann nicht sein.

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