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Jegenstorfer tritt in Thurnheers Fussstapfen

Nach mehrmonatigem Casting wurde am Montagabend entschieden, wer den Moderatorenjob beim Schweizer Sportfernsehen (SSF) erhalten wird. Gewonnen hat Markus Hubacher aus Jegenstorf.

Beni Thurnheer mit dem Gewinner Markus Hubacher.
Beni Thurnheer mit dem Gewinner Markus Hubacher.
zvg

Die Jury bestehend aus Claudia Lässer, Beni Thurnheer und dem SSF-Publikum haben sich am Montagabend entschieden, wer das Casting «Einer wie Beni» gewinnt. Markus Hubacher (23) aus Jegenstorf und Mike Bucher (31) aus Bern kommentierten zuvor das Challenge League Spiel FC Aarau gegen FC Chiasso im Schweizer Sport Fernsehen (SSF).

Hubacher erhielt die Jury-Stimme von Lässer und Bucher die Jury-Stimme von Thurnheer. Das Publikum war das Zünglein an der Waage und entschied sich für Markus Hubacher. Er gewann als Preis ein Astra-Wagen für die nächsten drei Monate und einen Moderatoren-Job bei SSF. Beim Casting setzte er sich gegen 1500 Bewerber durch, die sich seit Oktober beworben hatten, wie SSF in einer Mitteilung schreibt.

Viele Fähigkeiten gefragt

Da ein Sportmoderator nicht nur Resultaten auswendig lernen muss, mussten sich die 11 Finalisten in jeder Sendung einer anderen Herausforderung gestellt. Gefordert waren Stimme und Sprechen, Fussball-Fachwissen, Kreativität und Rollenspiel, spontane Situationen und das Live-Kommentieren eines Challenge League Spiels.

Hubacher erinnert sich an seine härteste Prüfung: «Am Arosa on Ice drückte mir Claudia Lässer ohne Vorwarnung ein Mikrofon in die Hand und schickte mich zum Interview mit den anwesenden Stars. Ich war unglaublich nervös, da ich mich auch nicht vorbereiten konnte. Beni hat es aber in solchen Momenten immer wieder geschafft, mit einem Spruch die Stimmung aufzulockern, was mir sehr geholfen hat.»

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