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«Ich will dem Gemeindepräsidium ein bürgerliches Gesicht geben»

Er will Schulden abbauen, auf dem Weg dazu ab und zu den Goldrand weglassen – und die bürgerlichen Tramskeptiker ins Boot holen: Ueli Studer im ersten Interview als künftiger Könizer Gemeindepräsident.

Wieder daheim in Oberscherli: Ueli Studer begrüsst als neu gewählter Gemeindepräsident seine Frau Katharina. Dann kann die Wahlfeier mit seinen Leuten losgehen (15. Dezember 2013).
Wieder daheim in Oberscherli: Ueli Studer begrüsst als neu gewählter Gemeindepräsident seine Frau Katharina. Dann kann die Wahlfeier mit seinen Leuten losgehen (15. Dezember 2013).
Enrique Muñoz García
Stachliges Geschenk: Ueli Studer überreicht der unterlegenen Rita Haudenschild eine Rose aus seinem Bouquet.
Stachliges Geschenk: Ueli Studer überreicht der unterlegenen Rita Haudenschild eine Rose aus seinem Bouquet.
Enrique Muñoz García
Studer löst den bisherigen Gemeindepräsident Luc Mentha (SP) ab. Dieser trat bei der Wahl nicht mehr an.
Studer löst den bisherigen Gemeindepräsident Luc Mentha (SP) ab. Dieser trat bei der Wahl nicht mehr an.
Andreas Blatter
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Ueli Studer, Sie sind jetzt Gemeindepräsident. Gehören damit die goldenen Zeiten in Köniz der Vergangenheit an? Ueli Studer: Was heisst goldene Zeiten? Schon bisher ist Köniz sehr sorgfältig mit seinen Finanzen umgegangen. Uns drückt allerdings noch immer eine grosse Schuldenlast. Weil ich diese der nächsten Generation nicht einfach so überlassen will, möchte ich noch einen Gang zulegen.

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