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Hier wird Feuerwehrgeschichte lebendig

Das Feuerwehrmuseum in Ittigen gibt einen interessanten Einblick ins Brandlöschen im Wandel der Zeit. Am Samstag öffnete es seine Tür für die Öffentlichkeit.

Ein Herz für die Feuerwehr: Peter Kräuchi, Initiant des Feuerwehrmuseums, auf dem Bock einer alten Handdruckspritze.Bilder
Ein Herz für die Feuerwehr: Peter Kräuchi, Initiant des Feuerwehrmuseums, auf dem Bock einer alten Handdruckspritze.Bilder
Susanne Keller
Alarmierung: Früher mit dem Horn, später mit dem Telefon.
Alarmierung: Früher mit dem Horn, später mit dem Telefon.
Susanne Keller
Atemschutz: Die Maske schützte vor giftigem Rauch und Dämpfen.
Atemschutz: Die Maske schützte vor giftigem Rauch und Dämpfen.
Susanne Keller
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Früher warteten die Menschen manchmal eine Stunde, bis die Feuerwehr am Brandort auftauchte. Die Feuerwehrleute mussten zuerst mit Blashörnern geweckt und die Pferde vor das Löschfahrzeug gespannt werden. Das Museum des Feuerwehrvereins Ittigen-Worblaufen gibt einen spannenden Einblick in diese vergangenen Zeiten. Dank dem immensen Wissen von Museumswärter Peter Kräuchi erfährt der Besucher auch lustige Anekdoten rund um das Brandlöschen im Wandel der Zeit.

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