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Herdenschutzhunde verunsichern Wanderer

Immer öfter schützen Herdenschutzhunde Schafherden vor Wolf und Luchs. Dank dieser Hunde hat auch der Berner Schafhirte Markus Nyffeler weniger Verluste. Dafür gibts oft Ärger mit Wanderern.

Markus Nyffeler mit seiner Herde, Treibhund Vento (links) und dem Herdenschutzhund Abruzzo vor der Kulisse des                                                Schafarnischs. Sie befinden sich mitten im Wolfsgebiet.
Markus Nyffeler mit seiner Herde, Treibhund Vento (links) und dem Herdenschutzhund Abruzzo vor der Kulisse des Schafarnischs. Sie befinden sich mitten im Wolfsgebiet.
Christian Pfander
Abruzzo könnte von weitem fast als Schaf durchgehen. Die Herde weidet, der Hund hält Wache.
Abruzzo könnte von weitem fast als Schaf durchgehen. Die Herde weidet, der Hund hält Wache.
Christian Pfander
Abruzzo mag die Menschen und ist gern in ihrer Nähe.
Abruzzo mag die Menschen und ist gern in ihrer Nähe.
Christian Pfander
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Fünf Herdenschutzhunde bewachen die 1500-köpfige Schafherde von Markus Nyffeler. Rund um den Schafarnisch, auf den Voralpen im Grenzgebiet der Kantone Bern und Freiburg, verbringen die Tiere mit ihren Menschen den Alpsommer. Sie teilen die wilde Natur mit den Gämsen, auch einen Luchs hat Nyffeler kürzlich gesehen, einem Wolf dagegen ist er noch nie begegnet.

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