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Heizzentrale in Schliern: Spatenstich ist erfolgt

In Köniz-Schliern hat die BKW am Donnerstag mit den Bauarbeiten für den Wärmeverbund begonnen. 800 Haushalte sollen durch die Anlage künftig mit Wärme versorgt werden.

Rund 1 Million Liter Heizöl können durch die Heizzentrale eingespart werden.
Rund 1 Million Liter Heizöl können durch die Heizzentrale eingespart werden.
Grafik / BKW

Am Donnerstag haben die Bauarbeiten der Heizzentrale in Schliern begonnen. Die Anlage soll dereinst die Wärme für Heizungen und Wasser von rund 800 Haushalten erzeugen.

Gegen den Bau der Anlage waren in der Planungsphase Einsprachen eingereicht worden. Die Einsprecher hatten befürchtet, dass der Wärmeverbund zu Lärm, Geruchsemissionen und gar Verkehrsproblemen führen könnte.

Heizöl sparen und CO2-Ausstoss senken

Die Heizzentrale wird mit zwei Holzheizkesseln betrieben, die mit je einem Elektrofilter ausgestattet sind. Wie die BKW mitteilt, belaufen sich die Investitionskosten für den Endausbau auf rund 8,3 Millionen Franken.

Die Holzschnitzel für die Heizkessel stammen aus der Region Bern. Durch die Anlage sollen künftig rund 1 Million Liter Heizöl eingespart werden. Zudem könnte so der CO2-Ausstoss um 2700 Tonnen gesenkt werden.

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