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Heiter Sonnenschein am 11. Buskers

Das 11. Berner Strassenmusikfestival Buskers ist am Samstag trotz täglichem Regen zur vollen Zufriedenheit der Veranstalter zu Ende gegangen.

Machte das Heimspiel zur Herausforderung: Der Berner Drummer Julian Sartorius am Buskers.
Machte das Heimspiel zur Herausforderung: Der Berner Drummer Julian Sartorius am Buskers.
Beat Mathys
Talentierte Grossfamilie: Marco und Rugiada Grignani, Facundo Moreno und Federica Lacomba mit Baby Demetro (von links).
Talentierte Grossfamilie: Marco und Rugiada Grignani, Facundo Moreno und Federica Lacomba mit Baby Demetro (von links).
Beat Mathys
Plätze mit Übersicht waren beliebt - da muss auch mal ein Brunnen herhalten.
Plätze mit Übersicht waren beliebt - da muss auch mal ein Brunnen herhalten.
Martin Bürki
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Der Auftakt in die zweite Dekade des Anlasses gehöre «inhaltlich, stimmungsmässig und vom Besucheraufkommen her zu den bisher besten» Ausgaben, so die Veranstalter. Obwohl es an allen drei Festivaltagen mindestens einmal regnete, liessen sich die insgesamt 70'000 Besucher nicht aus den Strassen der Berner Altstadt vertreiben. Wie die Organisatoren am Sonntag in einem Communiqué mitteilten, sind alle rund 28'000 Programmhefte und Bändeli verkauft worden. Und die über fünfzig Gastrostände hätten der grossen Nachfrage kaum nachkommen können.

Trotz des Publikumsaufmarschs ging das Buskers ohne nennenswerte Zwischenfälle über die Bühne. Das Programm (150 Artisten aus fünf Kontinenten) präsentierte sich mit Musik, Theater, Tanz, Akrobatik und Comedy gewohnt vielseitig. Als besonderer Publikumsmagnet galt der Bizaar-Aktionsmarkt auf der Münsterplattform, die Jugendbühnen der «Junge Bühne Bern» und der «Transformator» beim Matte-Lift.

Zufriedenheit hat das 40-köpfige OK auch von Seiten der Künstler zu spüren bekommen. Wie dem Communiqué weiter zu entnehmen ist, ist die Rechnung denn auch für sie aufgegangen. Sprich: Das Hutgeld hat gestimmt.

Das 12. Buskers Bern findet vom 6. bis zum 8. August 2015 statt.

SDA/sih

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