Gurtenfestival: Bessere Sicht auf die Hauptbühne

Bern

Am Dienstag startet der Aufbau fürs diesjährige Gurtenfestival auf dem Berner Hausberg – mit einer grossen Änderung: Das sogenannte «Front of House» wird zweigeteilt, was Konsequenzen für die Mixer-Bar hat.

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Claudia Salzmann@C_L_A

Drei Wochen vor Festivalbeginn starten die Aufbauarbeiten auf dem Gurten fürs 31. Gurtenfestival. Während viele der 13'000 Quadratmeter Bodenplatten und 23 Kilometer Stromkabel an den gleichen Ort kommen, gibt es beim so genannten Front of House (FOH) eine Änderung. Mitten auf der Wiese vor der Hauptbühne stand das Kommandozentrum für Licht und Ton bisher. Während die Techniker so prächtige Aussicht auf die Bühne haben, versperrte das 6 Meter hohe Zelt so manchem Besucher dahinter die Sicht.

Das Gurtenfestival-OK hat sich nun entschieden, das FOH zweizuteilen, eines für den Ton, das andere fürs Licht. Diese werden links und rechts verschoben aufgestellt und nur noch 3 Meter hoch sein. «Ab diesem Jahr hat man gute Sicht auf die Bühne», erklärt Valérie Loretan, Mediensprecherin des Gurtenfestivals.

Die Mixer-Bar, die vorher hinter dem FOH stand, werde ebenfalls verschoben und in der Länge gekürzt werden. «Dafür verlängern wir den Getränkestand, der vor dem VIP-Zelt steht», erklärt Loretan. Auch werde das Angebot ausgebaut und neu werden Drinks gemischt.

langenthalertagblatt.ch/Newsnetz

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