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Gegner befürchten eine «Wohnbremse»

Von der Stadtberner Wohninitiative würden die falschen Leute profitieren, sagt das Gegnerkomitee. Zudem verhindere sie, dass verdichtet gebaut werde.

Das Komitee «Gegen Wohnprofiteure»: Rudolf Friedli, Adrian Haas, Bernhard Eicher und Martin Schneider (von links nach rechts).
Das Komitee «Gegen Wohnprofiteure»: Rudolf Friedli, Adrian Haas, Bernhard Eicher und Martin Schneider (von links nach rechts).
Beat Mathys

Das Komitee gegen Wohnprofiteure bekämpft die Initiative «Für bezahlbare Wohnungen». Im Komitee engagieren sich die bürgerlichen Parteien SVP, FDP und BDP sowie der Hauseigentümerverband. Bereits im Stadtrat hatten die Bürgerlichen ohne Erfolg versucht, einen Gegenentwurf zur Initiative ebenfalls vors Volk zu bringen. Sie scheiterten jedoch an der links-grünen Mehrheit im Parlament. Gestern luden die Gegner zur Pressekonferenz, nachdem die Befürworter bereits am Dienstag ihre Sicht der Dinge klargemacht hatten.

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