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Formel F am See und Parkieren im Park

Als eine Art Gegenbewegung zur Formel E fand am Samstag am Egelsee ein Rennen im Schneckentempo statt.

Claudia Salzmann
Probiers mal mit Gemütlichkeit: Beim Egelsee verbrachten Quartierbewohner den Tag fernab vom Rummel.
Probiers mal mit Gemütlichkeit: Beim Egelsee verbrachten Quartierbewohner den Tag fernab vom Rummel.
Marianne Wenger

Er wurde Letzter. Das erzählt Matthias Kuhl stolz. Letzter beim Wettrennen um den Egelsee, wo sich das Quartier am Samstag unter dem Titel «Langsam aber sicher» zur Gegenveranstaltung der Formel E traf. Bei ihrem Rennen – der Formel F – gab es vier Varianten: Man startete als Gruppe mit aneinandergebundenen Beinen, mit Bobbycar, an Stöcken oder schob einen Gegenstand vor sich her. Kuhl ging mit Abfallkübel und Kind an den Start.

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