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Feri leitet neu Berner Stiftung für Freiheit und Menschenrechte

Die Aargauer SP-Nationalrätin Yvonne Feri leitet neu die Berner Stiftung für Freiheit und Menschenrechte. Die 1972 gegründete Stiftung leitet mit dieser Besetzung eine Professionalisierung ein.

Leitet nun die Berner Stiftung für Freiheit und Menschenrechte: Die Aargauer SP-Nationalrätin Yvonne Feri.
Leitet nun die Berner Stiftung für Freiheit und Menschenrechte: Die Aargauer SP-Nationalrätin Yvonne Feri.
Keystone

Bisher besorgte der Ende Jahr zurückgetretene Göpf Berweger die Geschäftsführung - nicht als Geschäftsleiter, sondern als Delegierter des Stiftungsrats. Feri ist nun in Teilzeit angestellt worden, wie die Stiftung am Montag mitteilte, und soll die Stiftung weiterentwickeln.

Nach dem Tod der Stiftungsgründerin Lotti Jacobi-Hertig im Oktober 2013 hatte sich der Stiftungsrat die Frage gestellt, ob sich die Stiftung in ein paar Jahren auflösen oder ob ein Teil des Vermögens in den Aufbau einer kleinen Geschäftsstelle investiert werden solle. Der Stiftungsrat entschied sich für die zweite Variante.

Freiheit und Menschenrechte fördern

Die Berner Stiftung wurde 1972 mit dem Ziel gegründet, Freiheit und Menschenrechte zu fördern. Dies, indem sie periodisch Persönlichkeiten oder Institutionen, die sich in herausragender Weise für Freiheit und Menschenrechte einsetzen, einen Preis verleiht.

26 Personen wurden seit der ersten Preisverleihung im Jahr 1973 ausgezeichnet, darunter etwa der Dalai Lama und der frühere UNO-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali. Im vergangenen Jahr erhielt der Stadtpräsident des süditalienischen Riace den Preis. Er setzte sich für die Aufnahme von Flüchtlingen ein.

SDA/chh

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