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«Familie Fehr» hat das besetzte Haus verlassen

Die Hausbesetzer von Wabern verliessen die Liegenschaft am Nesslerenweg vor der gestellten Frist von Freitag, 8 Uhr. Das Licht liessen sie brennen, kaputt gemacht wurde nichts.

Die Kirchgemeinde Köniz kann das Pfarrhaus Nesslerenweg nun verkaufen.
Die Kirchgemeinde Köniz kann das Pfarrhaus Nesslerenweg nun verkaufen.
Urs Baumann
Ende Januar wurde dieses vom Kollektiv «Familie Fehr» besetzt.
Ende Januar wurde dieses vom Kollektiv «Familie Fehr» besetzt.
Jan Amsler
«Familie Fehr», wie sich die Hausbesetzer nennen, hofften auf eine vorübergehende Nutzungsvereinbarung. Aber weil sie sich zu wenig kooperativ zeigten, wurde ihnen ein Ultimatum gestellt, dass sie das Haus bis am Freitagmorgen um 8 Uhr verlassen müssen.
«Familie Fehr», wie sich die Hausbesetzer nennen, hofften auf eine vorübergehende Nutzungsvereinbarung. Aber weil sie sich zu wenig kooperativ zeigten, wurde ihnen ein Ultimatum gestellt, dass sie das Haus bis am Freitagmorgen um 8 Uhr verlassen müssen.
Sibylle Hartmann
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Am Freitagmorgen blieb es ruhig am Nesslerenweg in Wabern. Rauch oberhalb des Kamins und Licht hinter einem Fenster liessen vermuten, dass die Besetzer noch immer im Haus verweilten.

Doch dieser Eindruck täuschte: Kurz nach 9.30 Uhr betraten zwei Beamte der Kantonspolizei das Haus, begleitet von zwei Personen der Kirchgemeinde, einer davon Kirchgemeinderats-Präsident Bruno Sigrist. Sie fanden das Haus leer vor, die Besetzer hatten die Liegenschaft bereits verlassen.

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