Zum Hauptinhalt springen

EWB-Chef will das Gasnetz noch lange weiterbetreiben

Um die ehrgeizigen Energieziele der Stadt Bern möglichst rasch zu erreichen, möchten Umweltpolitiker Gasheizungen möglichst rasch aus dem Stadtbild verbannen – zu Unrecht?

Die mächtigen Faultürme der ARA Bern. Hier entsteht Biogas, das nicht nur zum Heizen verwendet wird, sondern auch für die Gasbusse von Bernmobil zum Einsatz kommt.
Die mächtigen Faultürme der ARA Bern. Hier entsteht Biogas, das nicht nur zum Heizen verwendet wird, sondern auch für die Gasbusse von Bernmobil zum Einsatz kommt.
Franziska Scheidegger

Braucht es in Bern neue Gasheizungen, um den städtischen Klimaplan umzusetzen und den Ausstoss von Treibhausgasen möglichst rasch zu reduzieren? Die Frage scheint paradox. Schliesslich verfeuern heute bereits 15'000 Gasheizungen in der Stadt den fossilen Brennstoff Erdgas und stossen dabei tonnenweise CO2 aus – 204'960 Tonnen allein im letzten Jahr, um genau zu sein.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.