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Es wimmelt in Bern

Die Stadt Bern bekommt als erste Schweizer Stadt ein Wimmelbuch. Die Bilder zeigen zum Beispiel den Bundes- oder den Bahnhofplatz. Das Buch sei nicht nur für Kinderaugen gedacht, meint der Herausgeber.

Es wimmelt auf dem Bahnhofplatz.
Es wimmelt auf dem Bahnhofplatz.
zvg.
Es wimmelt auf dem Bundesplatz mit Markt, Wasserspiel und Demos.
Es wimmelt auf dem Bundesplatz mit Markt, Wasserspiel und Demos.
zvg.
Es wimmelt an einem Sommertag im Marzili.
Es wimmelt an einem Sommertag im Marzili.
zvg.
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Es sind die kleinen Details, die auffallen. Der Mann, der vom Fahrrad mitten in eine Pfütze stürzt. Der Hund, der mit seiner Schnauze Wassertropfen auffängt. Die Frau mit Rock, deren Schirm vom peitschenden Wind umgedreht wird.

Wimmelbücher sind klassische Kinderbücher in Grossformat, mit dicken und grossen Kartonseiten. Immer wieder entdeckt das Kinderauge eine neue Szene, wie zum Beispiel auf dem Bild des Berner Bahnhofplatz. «Eigentlich sind es immer 100 Momentaufnahmen in einem Bild», sagt Matthias Vatter. Gemeinsam mit seiner Frau Beatrice Kaufmann hat er das Wimmelbuch konzipiert. Er weist darauf hin, dass es auch Details für Erwachsene in den Bildern versteckt habe: «Auch die Reitschule ist zum Beispiel Thema», verrät er.

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