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Eine Reise in die Geschichte Japans

In der japanischen Botschaft bietet eine neue Ausstellung Einblicke in die Anfänge der japanisch-schweizerischen Beziehungen.

Stefan Schnyder

Die japanische ­Botschaft ist im Bereich Kultur die wohl aktivste unter den diplomatischen Vertretungen in der Bundesstadt. Sie verfügt in ihrem Informations- und Kultur­zentrum an der Engestrasse 43 über eigene Ausstellungsräume.

Ihre neuste Ausstellung widmet sie dem Thema «Anfänge der ­japanisch-schweizerischen ­Beziehungen – Japan aus Sicht der Schweizer im späten 19. Jahrhundert». Diese zeigt auf, wie ­Pioniere aus der Schweiz ihren Aufenthalt im damals noch sehr verschlossenen Land erlebt ­haben.

Professor Hans Bjarne Thomsen hat das Projekt angestossen. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte Ostasiens an der Universität Zürich. Die Ausstellung zeigt Fotografien sowie zahlreiche Objekte wie Bücher, Holzschnitte und Briefe, welche die ersten Schweizer Besucher aus Japan zurückgebracht haben.

Das ausgehende 19. Jahrhundert war eine Periode des lebhaften Austausches zwischen Japan und der Schweiz, in der auch ein Handels- und Freundschaftsvertrag zwischen den beiden Ländern abgeschlossen wurde. (sny)

Die Ausstellung dauert bis zum 31. Januar und ist von Montag bis Freitag zu Bürozeiten geöffnet.

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