Ein Schlepplift für das Gurtenfestival

Von der Zeltbühne aus können sich Gurtenfestival-Besucher dieses Jahr neu den Hügel hochziehen lassen.

So sieht der neue Lift aus. Foto: Christian Pfander

So sieht der neue Lift aus. Foto: Christian Pfander

Letztes Jahr stellte das Gurten­festival das Festivalgelände um. Alle Bühnen ausser die Haupt­bühne bekamen neue Standorte, was auch die Besucherströme veränderte. Vieles habe sich bewährt, sind sich Rolf Bähler und Simon Haldemann, die neuen Festivalleiter, einig.

Eine Änderung gibt es: einen Schlepplift, mit dem sich die Besuchenden vom Areal, wo die Zeltbühne neu steht, den Hügel hochziehen lassen können. «Letztes Jahr sah ich, wie Männer ihre Freundin hinaufgestossen und gebuckelt haben, so kamen wir auf die Idee mit dem Lift», sagt Haldemann. Auch das Sicherheitskonzept wurde überprüft und neu aufgestellt. Mit zwanzig Szenarien bereite man sich möglichst gut auf Notfälle vor.

Zudem wurde das Sanitätszelt versetzt und in einen Pavillon verlegt. Dies, weil Zelte ab Winden von 80 Stundenkilo­metern evakuiert werden müssen, und in einer Notfallsituation wäre gerade das Sanitätszelt besonders wichtig.

Letztes Jahr gab es erstmals einen Bändeltausch­stand, wo Gäste ihre Bändeli weitergeben konnten. Dies wird es an den ausverkauften Tagen bei der Talstation wieder geben. Die Vier-, Drei- und Zweitagespässe sind ausverkauft. Tagestickets sind ausser für den Freitag noch erhältlich. (cla)

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