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Ein Pendlermorgen im Liebefeld

Morgens, kurz nach sieben Uhr: Der erste Schwall von Pendlern verlässt im Liebefeld den Zug.
Alexandre von Kessel (48), Neuenburg, arbeitet beimBund: Ich hatte mein Büro bis im letzten Herbst in der Stadt Bern und bin jetzt jeden Tag hin und zurück eine halbe Stunde länger unterwegs. Den Weg ins Liebefeld empfinde ich als ziemlich mühsam, weil die Busse oft voll sind und nur Stehplätze bieten. Die S-Bahn ist keine Alternative: Wenn mein Zug ankommt, fährt sie gleich ab.
Crista Cueni (60), Basel, arbeitet beim Bund: Natürlich war es für mich einfacher, nur bis in die Stadt Bern zu pendeln. Und natürlich ist es für mich nicht angenehm, dass ich seit einem halben Jahr den weiteren Weg ins Liebefeld habe. Wenigstens kann ich in Bern auf die S-Bahn umsteigen. Mir wäre es zuwider, täglich durch den vollen Bahnhof zur Bushaltestelle gehen zu müssen.
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