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Effianer, Hubonauten und urbane Fische

Die Stadtberner Co-Working-Szene hat sich etabliert. Das Aushängeschild Impact Hub sucht einen zweiten Standort für ein neues Projekt. Den Markt teilt es sich unter anderem mit Effinger und Urbanfish.

Claudia Salzmann
Wo früher Klaviere verkauft wurden, befindet sich heute der Co-Working-Space Impact Hub. 282 Mitglieder, darunter Werber, PR-Leute und IT-Spezialisten, zählt er.
Wo früher Klaviere verkauft wurden, befindet sich heute der Co-Working-Space Impact Hub. 282 Mitglieder, darunter Werber, PR-Leute und IT-Spezialisten, zählt er.
Raphael Moser

Stille Konzentration. Schnelles Tippen. Grosse Kopfhörer auf den Ohren. Starrer Blick in den Bildschirm. Jeder Tisch in der ehemaligen Krompholz-Filiale ist besetzt. Ein Handy klingelt, die Besitzerin steht schnell auf. Und springt nach vorne in den Kaffeeraum, wo sie anfängt zu reden.

An der Réception stehen zwei Frauen, die nett grüssen und einen Tagespass aushändigen. An der Wand hängen Polaroids von jungen Leuten, die hier Mitglied sind. Kolibri, Sunraising oder Superloop heissen ihre Start-ups. Sie wollen «coole Dinge mit coolen Leuten tun», erfüllen sich einen Traum oder treiben die soziale Innovation vorwärts.

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