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Dieser Küchenchef mag keinen Abfall

Mirko Buri will mit seinem Start-Up «Mein Küchenchef» der Verschwendung von Lebensmittel entgegenwirken. Am Event «Bern tischt auf» vom Samstag lädt er auf den Waisenhausplatz zum Gratisessen ein.

Mirko Buri holt in seinem Start-Up-Unternehmen «Mein Küchenchef» das Maximum aus den Lebensmitteln heraus. Vier bis fünf Kilo Abfall gibts pro Monat.
Mirko Buri holt in seinem Start-Up-Unternehmen «Mein Küchenchef» das Maximum aus den Lebensmitteln heraus. Vier bis fünf Kilo Abfall gibts pro Monat.
Claudia Salzmann
So sieht das Menü Reis mit Karotten und Pfifferlingsauce aus.
So sieht das Menü Reis mit Karotten und Pfifferlingsauce aus.
Claudia Salzmann
Zwischen Feld und Teller geht ein Drittel der Nahrungsmittel verloren. Nicht nur Buri will sensibilisieren, auch foodwaste.ch. Am Samstag findet auf dem Waisenhausplatz der Event «Bern tischt auf» statt.
Zwischen Feld und Teller geht ein Drittel der Nahrungsmittel verloren. Nicht nur Buri will sensibilisieren, auch foodwaste.ch. Am Samstag findet auf dem Waisenhausplatz der Event «Bern tischt auf» statt.
Claudia Salzmann
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Schweizweit landen 2,3 Millionen Tonnen im Jahr an Lebensmittel im Abfall. Dieses Problem gibt es nicht nur hierzulande, sondern ist ein globales Thema: Darauf aufmerksam machte beispielsweise der Film «Taste the waste». Dieser rüttelte auch den Koch Mirko Buri auf. «Diese Leute faszinierten mich, wie sie ihr Essen in den Abfalltonnen holen gingen. Mein Weg war dies allerdings nicht», erklärt er.

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