Zum Hauptinhalt springen

Die Stadt gefällt, doch die Zwiebeln bleiben Nebensache

Nicht nur aus der ganzen Schweiz fahren Cars an den Zibelemärit, sondern auch aus benachbarten Ländern. Friedegund Swehla und Gert Kirchner reisten aus Karlsruhe an.

Die Kramgasse nach dem Zibelemärit 2012: Gegen Abend war der Matsch dann wieder mit Konfetti gedeckt. Die Kinder kümmerte dies aber sowieso nicht.
Die Kramgasse nach dem Zibelemärit 2012: Gegen Abend war der Matsch dann wieder mit Konfetti gedeckt. Die Kinder kümmerte dies aber sowieso nicht.
Claudia Salzmann
Um 16 Uhr fand eine Konfettischlacht statt, aber eigentlich war ja der ganze Tag eine riesige, stundenlange Konfettischlacht.
Um 16 Uhr fand eine Konfettischlacht statt, aber eigentlich war ja der ganze Tag eine riesige, stundenlange Konfettischlacht.
Claudia Salzmann
Sieben Jahre ist es her, seit das «Zibelemärit Apéro» zum letzten Mal hier stattfand. Nun ist es nicht mehr ein Apéro, sondern ein «Zmorge».
Sieben Jahre ist es her, seit das «Zibelemärit Apéro» zum letzten Mal hier stattfand. Nun ist es nicht mehr ein Apéro, sondern ein «Zmorge».
Claudia Salzmann
1 / 28

Um halb fünf Uhr morgens hat der Wecker bei Friedegund Swehla und Gert Kirchner geläutet. Sechs Stunden später, nach vier Stunden Carfahrt, sind die beiden in Bern angekommen. «Es regnet», sagt Gert Kirchner als Erstes, als er auf dem Parkplatz der Grossen Allmend aussteigt. Je 49 Euro haben er und seine Freundin für diesen Ausflug bezahlt – sechs Stunden haben sie nun Zeit, den Zibelemärit zu entdecken.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.