Zum Hauptinhalt springen

Die Könizer Linke setzt auf Haudenschild

Im zweiten Wahlgang um das Könizer Gemeindepräsidium kommt es am 15. Dezember zum Duell zwischen der Grünen Rita Haudenschild und Ueli Studer (SVP). SP-Kandidat Hugo Staub zieht sich zurück.

Wieder daheim in Oberscherli: Ueli Studer begrüsst als neu gewählter Gemeindepräsident seine Frau Katharina. Dann kann die Wahlfeier mit seinen Leuten losgehen (15. Dezember 2013).
Wieder daheim in Oberscherli: Ueli Studer begrüsst als neu gewählter Gemeindepräsident seine Frau Katharina. Dann kann die Wahlfeier mit seinen Leuten losgehen (15. Dezember 2013).
Enrique Muñoz García
Stachliges Geschenk: Ueli Studer überreicht der unterlegenen Rita Haudenschild eine Rose aus seinem Bouquet.
Stachliges Geschenk: Ueli Studer überreicht der unterlegenen Rita Haudenschild eine Rose aus seinem Bouquet.
Enrique Muñoz García
Studer löst den bisherigen Gemeindepräsident Luc Mentha (SP) ab. Dieser trat bei der Wahl nicht mehr an.
Studer löst den bisherigen Gemeindepräsident Luc Mentha (SP) ab. Dieser trat bei der Wahl nicht mehr an.
Andreas Blatter
1 / 5

Dass die Linke nur mit einer Kandidatur in den zweiten Wahlgang um das Gemeindepräsidium steigen wird, war schon lange abgemacht. Nun hat sie sich geeinigt: Die 55-jährige Gemeinderätin Rita Haudenschild (Grüne) wird gegen den 60-jährigen SVP-Gemeinderat Ueli Studer antreten. Studer lag am Sonntag im ersten Wahlgang klar vorne. Er holte 5180 Stimmen. SP-Kandidat Hugo Staub 3051, Haudenschild 2693. Staub verpasste jedoch auch den Einzug in den Gemeinderat. Hätte er im zweiten Wahlgang erneut für das Gemeindepräsidium kandidiert und obsiegt, hätte die gewählte SP-Gemeinderätin Katrin Sedlmayer für ihn den Gemeinderatssessel räumen müssen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.