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Die Familie Keller geht beflügelt in die Zukunft

Statt Kühe melken werden Beat und Marc Keller aus Freimettigen in Zukunft Eier von 12'000 Hühnern sammeln und Rinder mästen. Dies soll der Generationengemeinschaft die Zukunft sichern.

Wer hat mehr Geld im Sack? Michael Bürki: «Man kann nicht sagen, nur Rüti habe profitiert.»
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Urs Baumann

Die Familie Keller im Weiler Breitstein ob Freimettigen hält seit Generationen Milchkühe. Im kommenden Frühling werden sie aber verkauft. Vater Beat und Sohn Marc Keller, der 25-Jährige ist Agrotechniker, leiten so die Zukunft ihres 17-Hektaren-Landwirtschaftsbetriebs ein.

«Das ist ein grosser Einschnitt, der wehtun wird», sagt der 52-jährige Beat Keller. Aber er schaut vorwärts und ist überzeugt, dass nur eine Neuausrichtung des Betriebs Zukunft hat. Mastrinder und 12000 Legehennen sollen das Auskommen für die Grossfamilie sichern: Auf dem Hof leben Beat Keller, seine erwachsenen Kinder Daniela, Simon und Marc mit Ehefrau Sandra und Töchterchen Alessia sowie die Grosseltern Beat und Hanna Keller.

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