Zum Hauptinhalt springen

Auf der belebten «Schütz» häufen sich Diebstähle und Gewalt

Trotz Belebungsstrategie und Schwerpunktkontrollen der Polizei: Die Schützenmatte bleibt ein Hotspot für Drogenhandel und Diebstahl. Gerade bei Raubüberfällen gehen die organisierten Banden immer unzimperlicher vor.

Seit der Zwischennutzung auf der Schützenmatte ist das Areal verwinkelter und unübersichtlicher geworden. Foto: Barbara Héritier Die Reitschule ist für die Polizei kein einfacher Einsatzort.
Seit der Zwischennutzung auf der Schützenmatte ist das Areal verwinkelter und unübersichtlicher geworden. Foto: Barbara Héritier Die Reitschule ist für die Polizei kein einfacher Einsatzort.
Barbara Héritier

Samstag, 20. Juli: Um 1.30 Uhr nachts läuft ein Mann vom Bollwerk her Richtung Schützenmatte. Bei der Neubrückstrasse tritt eine Gruppe Männer an ihn heran. Der Nachtschwärmer wird von den Unbekannten angegangen, mit Pfefferspray besprüht und ausgeraubt.

Dienstag, 23. Juli: Um 3 Uhr verlässt ein Mann die Schützenmatte Richtung Bollwerk. Bei der Neubrückstrasse spricht ihn ein Unbekannter in gebrochenem Deutsch an. Sofort tauchen weitere Personen auf. Die Gruppe greift den Mann an und besprüht ihn mit Pfefferspray. Die Täter rennen in unbekannte Richtung – mit dabei haben sie die Wertsachen des Opfers.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.