Zum Hauptinhalt springen

Die Befürworter versprechen günstige Wohnungen

Am Dienstag lancierten die Initianten den Abstimmungskampf zur Wohninitiative. Dieses Förderinstrument habe mit Subventionen nichts zu tun, sagen sie.

Die Vertreter des Initiativkomitees: Margrith Beyeler, Edith Siegenthaler, Natalie Imboden, Jürg Sollberger, Lukas Gutzwiller (von links).
Die Vertreter des Initiativkomitees: Margrith Beyeler, Edith Siegenthaler, Natalie Imboden, Jürg Sollberger, Lukas Gutzwiller (von links).
Urs Baumann

Auf einem Drittel der Umzonungen und Neueinzonungen in der Stadt Bern soll gemeinnütziger oder preisgünstiger Wohnraum erstellt werden. Das fordert die Initiative «Für bezahlbare Wohnungen», die bereits im Berner Stadtrat für eine hitzige Debatte gesorgt hat. Das Parlament hiess die Vorlage, über welche die Stadtberner am 18.Mai abstimmen, schliesslich gut. Gestern nun lancierte das Initiativkomitee den Abstimmungskampf und lud zur Pressekonferenz – die Gegner werden am Donnerstag folgen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.