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Der Turmbau zu Wabern

Sie dokumentieren, wie das Hochhaus von Wabern dem Himmel entgegenstrebt: Seit zwei Jahren stellen Geocacher Fotos zur Überbauung Bächtelenpark ins Internet.

Januar 2016: Das Hochhaus  hat seine volle Höhe erreicht – und stellt mit seiner Grösse die Häuser rundherum buchstäblich in den Schatten.
Januar 2016: Das Hochhaus hat seine volle Höhe erreicht – und stellt mit seiner Grösse die Häuser rundherum buchstäblich in den Schatten.
Beat Mathys
Oktober 2015: Daniel de Zordo freut sich auf seine künftige Wohnung im 13. Stock des Hochhauses.
Oktober 2015: Daniel de Zordo freut sich auf seine künftige Wohnung im 13. Stock des Hochhauses.
Iris Andermatt
16.April 2013: Das Feld ist noch frei.
16.April 2013: Das Feld ist noch frei.
zvg
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Geocaching – so nennt sich die virtuelle Schnitzeljagd. Mit GPS-Empfängern ausgerüstete Geocacher schwärmen aus und suchen nach Behältern, die in der Landschaft versteckt sind. Vor dem Start checken sie im Internet die Koordinaten ihres Ziels und hoffen, vor Ort etwas Interessantes zu finden.

Bei diesem Versteck ob Wabern geht es indes vor allem ums Drumherum: Der sogenannte Cache liegt am Abhang des Gurtens, von wo der Blick hinunter zur Überbauung Bächtelenpark geht. Auf der Website werden die Geocacher zum aktiven Mittun aufgefordert. Damit das Wachsen der neuen Siedlung lückenlos dokumentiert werden kann: «Mach doch bitte ein Baustellenfoto!»

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