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Der Swisscom-Bau ist eingeweiht

Am Mittwoch hat die Swisscom ihren neuen Businesspark in Ittigen eingeweiht. Er bietet Platz für 2000 Mitarbeitende – und sei eines der fünf nachhaltigsten Gebäude in Europa, sagen Fachleute.

Markus Zahno
Vor gut zwei Jahren haben hier, in der Ittiger Ey, noch Schafe geweidet. Am Mittwoch (4.7.2014) wurde der 130-Millionen-Neubau eingeweiht.
Vor gut zwei Jahren haben hier, in der Ittiger Ey, noch Schafe geweidet. Am Mittwoch (4.7.2014) wurde der 130-Millionen-Neubau eingeweiht.
Susanne Keller
Der neue Businesspark in Ittigen: Mehr als 10'000 Umzugskartons werden hierher- gebracht.
Der neue Businesspark in Ittigen: Mehr als 10'000 Umzugskartons werden hierher- gebracht.
Stefan Anderegg
Der alte Standort in Ostermundigen: Vor wenigen Stunden herrschte in diesem Raum noch Bürobetrieb.
Der alte Standort in Ostermundigen: Vor wenigen Stunden herrschte in diesem Raum noch Bürobetrieb.
Stefan Anderegg
«130 Arbeitsplätze an einem Tag zügeln – das ist eine verhältnismässig kleine Etappe», Rudolf Franz, Projektleiter.
«130 Arbeitsplätze an einem Tag zügeln – das ist eine verhältnismässig kleine Etappe», Rudolf Franz, Projektleiter.
Stefan Anderegg
Leute und Fahrzeuge von sieben verschiedenen Umzugsfirmen sind an diesem Abend im Einsatz.
Leute und Fahrzeuge von sieben verschiedenen Umzugsfirmen sind an diesem Abend im Einsatz.
Stefan Anderegg
Jeder Zügelmann weiss, was er zu tun hat. Hektik bricht nie aus – obwohl nur wenig Zeit zur Verfügung steht.
Jeder Zügelmann weiss, was er zu tun hat. Hektik bricht nie aus – obwohl nur wenig Zeit zur Verfügung steht.
Stefan Anderegg
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«Ein Meilenstein.» Bestimmt ein halbes Dutzend Mal ist dieser Ausdruck an der Eröffnungsfeier des Swisscom-Businessparks Ittigen zu hören. Rund 2000 Angestellte, vor allem IT- und Innovationsspezialisten, werden im Bürokomplex neben der Autobahn arbeiten. Sie teilen sich 1700 Schreibtische.

Herzstück des Neubaus ist das Atrium, eine Art gedeckter Innenhof. Von hier aus werden die fünf Bürostockwerke über ein imposantes Geflecht aus Liften, Treppen, Brücken und Passerellen erschlossen. Die Wände sind aus Glas, die Büros entsprechend hell. «Die Leute, die hier arbeiten, finden das Gebäude super», berichtet Swisscom-CEO Urs Schaeppi. Eher gewöhnungsbedürftig sind dagegen die Raumbezeichnungen: Ein schier endloses Grossraumbüro wird liebevoll «Open-Space-Bereich» genannt, Kabäuschen mit einem Besprechungstisch und zwei Stühlen heissen «Fokusräume», und statt der Kaffeeecke gibt es den «Coffee Corner».

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