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«Das scheinbar Unmögliche denken»

Seit einem halben Jahr ist der deutsche Wissenschaftsphilosoph Claus Beisbart an der Universität Bern tätig. Im Zentrum seiner Forschung steht die Erkenntnistheorie der Wissenschaften.

Claus Beisbart hat in München und Tübingen Philosophie, Physik und Mathematik studiert. Er wurde zuerst mit einer Arbeit über Kosmologie zum Dr.rer.nat. promoviert, drei Jahre später kam der Titel Dr.phil. hinzu, mit einer Arbeit über die Frage, wie sich Handlungen begründen lassen. Beisbart war Postdoktorand an den Universitäten Oxford und Konstanz. 2012 habilitierte er sich mit einer wissenschaftsphilosophischen Würdigung von Computersimulationen. Seit September 2012 ist der 42-jährige in Bayreuth aufgewachsene Forscher an der Universität Bern als Extraordinarius für Wissenschaftsphilosophie tätig. Er ist Mitdirektor des Instituts für Philosophie.

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