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Das ist neu in der Bar der toten Tiere

Für die fünfte Ausgabe der Bar der toten Tiere verlagert das Naturhistorische Museum den Dancefloor ins Parterre und setzt sowohl an der Bar und am DJ-Pult auf Regionalität.

Bis anhin wars stets sehr eng an den Parties im Naturhistorischen Museum: Nun werden Bar und Dancefloor vom ersten Stock ins Parterre verlegt.
Bis anhin wars stets sehr eng an den Parties im Naturhistorischen Museum: Nun werden Bar und Dancefloor vom ersten Stock ins Parterre verlegt.
zvg/Naturhistorisches Museum

Sie ist schon fast legendär, die Bar der toten Tiere. Bereits zum fünften Mal kann über die Festtage im Naturhistorischen Museum zwischen ausgestopften Tieren gefeiert werden. Während es im ersten Stock in der Ausstellung «Tiere der Schweiz» stets sehr eng war zum Tanzen und Trinken, wird dieses Jahr sowohl die Bar als auch die Tanzfläche ins Parterre verschoben, wie das Museum am Mittwoch mitteilt.

Für die tanzhungrigen Gäste stehen dieses Jahr vor allem Berner DJ's wie Beat Man, Dave Hard & Laser Lele (Mosaik) oder Damenbart an den Plattentellern. Für Freunde der gesitteten Gesprächskultur an Parties gibt es in der Ausstellung «Afrika», die sich ebenfalls im Parterre befindet, eine ruhigere Ecke zwischen Gorilla, Nashorn und Gepard.

Auch an der Bar weht dieses Jahr ein regionaler Wind. So steht neben dem Hanz Vodka und dem Länggass-Tee auf der Getränkekarte ein Saisonbier der Brauerei 523 aus Köniz, das extra für die Bar der toten Tiere gebraut wurde.

Eröffnet werden die Partytage im Museum mit der «Night of Wichteln» am 26. Dezember und gehen mit dem Tiermaskenball am 30. Dezember zu Ende.

pd/sih

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