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Burglind rafft die Wichtracher Reeperbahn dahin

Was seit Burglind nur noch ein Schutthaufen ist, war früher eine Werkstatt, in der Seile gemacht wurden. Der lange schmale Bau auf der Ebene bei Wichtrach galt als Rarität – und wird wohl doch nicht wieder aufgebaut.

Nur noch Schutt: Die Böen des Orkansturms Burglind legten in Wichtrach die Seilereiwerkstatt flach.

Vom schmalen, dafür gut hundert Meter langen Holzbau ist nur noch ein grosser Schutthaufen übrig. Vorbei ist es mit der alten Seilereiwerkstatt, der «industrie- und architekturgeschichtlichen Rarität», die sich, wie im ört­lichen Denkmalpflegeinventar weiter zu lesen ist, «als markanter Riegel in die Landschaft» schiebt: Das Sturmtief Burglind hat ganze Arbeit geleistet in den Weiten des Aaretals bei Wichtrach, hier, wo die Familie von Urs Bernhard vor Generationen ihr Handwerk aufgenommen hat.

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