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«BümplizWoche» kämpft ums Überleben

Die weitere Herausgabe der «BümplizWoche», der Lokalzeitung für Bern-West, ist ohne Spenden gefährdet.

Die «BümplizWoche» erhofft sich mit dem Spendenaufruf mehrere Zehntausend Franken (Archivbild).
Die «BümplizWoche» erhofft sich mit dem Spendenaufruf mehrere Zehntausend Franken (Archivbild).
Urs Baumann

Stadt Bern Es ist ein Hilferuf: Die «BümplizWoche» wird am Donnerstag in der neusten Ausgabe einen Spendenaufruf veröffentlichen. Dies hat der Verlag am Dienstag angekündigt. «Ohne finanzielle Unterstützung von dritter Seite ist die weitere Herausgabe der Lokalzeitung für Bern-West nicht gewährleistet», schreibt dieser. Der Aufruf wird unterstützt von Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL) sowie von lokalen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

«Die Inserateeinnahmen sind in den vergangenen Jahren stärker als erwartet zurückgegangen», sagt Heinz Gander. Er ist mit seiner Frau Margaritha der Besitzer und Verleger des Gratisanzeigers. «Wir wollen damit auf den Ernst der Lage aufmerksam machen», erklärt er. Gander lässt durchblicken, dass er sich mit der Aktion einen Betrag von mehreren Zehntausend Franken erhofft. Erst wenn die Spenden­aktion abgeschlossen ist, wollen er und seine Frau beurteilen, ob und wie es weitergeht.

Die «BümplizWoche» erscheint alle zwei Wochen und wird in alle Haushalte von Bümpliz, Bethlehem, Oberbottigen, Riedbach, Frauenkappelen, Hinterkappelen, Thörishaus sowie Ober- und Niederwangen verteilt. Sie erscheint in einer Auflage von 23760 Exemplaren.

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