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Buchhalterin war vorbestraft, die Chefs schauten zu wenig genau hin

Der Fall der Veruntreuung von 1,5 Millionen Franken bei der ODA Gesundheit Bern lässt brisante Fragen offen. ODA-Präsidentin Rahel Gmür erklärt, wie die Frau die Vorgesetzten getäuscht hat und welche Konsequenzen die Organisation aus dem Vorfall gezogen hat.

Die Sachbearbeiterin bei der Bildungsorganisation schrieb fiktive Rechnungen, damit sie Dozentenhonorare doppelt ausbezahlen konnte (Symbolbild).
Die Sachbearbeiterin bei der Bildungsorganisation schrieb fiktive Rechnungen, damit sie Dozentenhonorare doppelt ausbezahlen konnte (Symbolbild).
Keystone

Gerichtspräsident, Verteidiger und Staatsanwältin stellten sich an der Verhandlung die gleiche Frage: Wie konnte die Buchhalterin während rund fünf Jahren unbemerkt 1,5 Millionen Franken bei der ODA Gesundheit Bern auf ihre Privatkonten abzweigen? Bei der ODA ist man sich keiner Fehler oder Fahrlässigkeit bewusst. «Wir konnten nichts merken», sagt Vereinspräsidentin Rahel Gmür.

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