Bier und Pizza in der Bierzzeria

Am Dienstag wird das Restaurant Tiramisù am Eigerplatz mit einem neuen Namen und neuem Konzept eröffnet.

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Claudia Salzmann@C_L_A

Das Tiramisù an der Belpstrasse 34 beim Eigerplatz bekommt schon wieder ein neues Konzept. Seit April wurde es von vier Hotelfachschulabgängern als Pop-up-Restaurant und mit dem Motto «Zahl, was es dir wert ist» betrieben. Hat es nicht rentiert?

«Doch, es hat gut funktioniert. Den Gast, der nichts oder nur einen Fünfliber bezahlt, haben wir einkalkuliert, aber den hat es nicht gegeben», erklärt Michelangelo Bucolo, der das Lokal von seinen Eltern übernommen hat. Es sei eine interessante Erfahrung gewesen.

Aus ebendieser sei nun die Idee für die «Bierzzeria» entstanden. «Wir haben Pizzas stückweise angeboten, und das ist bei den Gästen sehr gut angekommen», so der 25-jährige Bucolo. Nicht, dass die Gäste nur ein Stück essen können: Für eine Pauschale von 20 Franken am Mittag und 27 am Abend kann man von mehreren Pizzas ein Stück essen, bis man satt ist.

Wie bei einer Tavola üblich, wird zuerst eine Schüssel Salat serviert, und danach kommen auch die Pizzas in die Mitte des Tisches.

Bier von Mikrobrauereien

Bucolo arbeitet mit neuen Partnern zusammen, mit der ebenfalls 25-jährigen Elina Knutti und dem 31-jährigen Antonio Carè. Nebst dem Fokus auf Pizzas soll auch – wie der Name des Lokals erahnen lässt – Bier eine wichtige Rolle spielen. Derzeit sind von fünf Mikrobrauereien fünf bis sechs Biere im Angebot.

Damit Gäste auch mehrere Biere testen können, ist der Gerstensaft in Eindezilitergläsern bestellbar. Auf die Frage, welches Bier zu welcher Pizza passt, räumt Bucolo ein: «Wir geben zu, dass wir keine Biersommeliers sind. Wir haben gerade erst angefangen, diese Bierwelt zu entdecken.»

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