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Berner Studis schliessen sich der Klimabewegung an

An der Universität Bern hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit einem Aktionsprogramm zum Klimaschutz befassen und etwa Klimastreikforderungen formulieren soll.

Wie soll die geforderte «zukunftsorientierte Klimapolitik» aussehen? Mit Fragen wie dieser beschäftigt sich künftig eine Arbeitsgruppe der Uni Bern.
Wie soll die geforderte «zukunftsorientierte Klimapolitik» aussehen? Mit Fragen wie dieser beschäftigt sich künftig eine Arbeitsgruppe der Uni Bern.
Franziska Rothenbühler

Über 50 Studierende der Berner Universität haben beschlossen, sich der weltweiten Klimabewegung anzuschliessen. An einer Vollversammlung vereinbarten sie auch ein Aktionsprogramm und entschieden, weitere Treffen durchzuführen.

Wie die Gruppe unter dem Namen «Klimastreik Universität Bern» am Donnerstag mitteilte, sind Arbeitsgruppen gebildet worden. Sie haben den Auftrag erhalten, unispezifische Klimastreikforderungen auszuarbeiten. Diskutiert und verabschiedet werden sollen diese Forderungen an der nächsten Vollversammlung.

Die über 50 Studierenden vereinbarten, nach dem Konsensprinzip zu entscheiden. Gefragt ist also Einigkeit. Wenn der Konsens zum dritten Mal scheitert, reicht allerdings eine 95-Prozent-Stimmenmehrheit, um Beschlüsse zu fassen. Alle wichtigen Entscheide sollen an Vollversammlungen gefasst werden.

Morgen Freitag wollen die Studierenden an der Kundgebung für das Klima teilnehmen, die in Bern geplant ist. Weltweit stehen am Freitag Kundgebungen auf dem Programm.

SDA/mb

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