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Berner IV-Betrügerin muss Geld zurückzahlen

Eine IV-Bezügerin aus Bern hat ihren Gesundheitszustand schlimmer dargestellt, als er tatsächlich ist. Sie muss nun zu Unrecht erhaltene Unterstützung zurück zahlen. Aufgeflogen ist der Schwindel bei der Überwachung der Frau.

Wegen ihrer Hüftprobleme sei sowohl langes Stehen als auch Sitzen unmöglich, erklärte eine 42-jährige Schweizerin der IV. Der Schwindel flog bei der Überwachung der Frau auf (Symbolbild).
Wegen ihrer Hüftprobleme sei sowohl langes Stehen als auch Sitzen unmöglich, erklärte eine 42-jährige Schweizerin der IV. Der Schwindel flog bei der Überwachung der Frau auf (Symbolbild).
Keystone

Sie könne unmöglich länger als eine Dreiviertelstunde ohne Pause arbeiten, hatte eine 42-jährige Schweizerin beteuert. Wegen ihrer Hüftprobleme sei sowohl langes Stehen als auch Sitzen unmöglich. Nachdem ein Orthopäde die Frau untersucht hatte, sprach ihr die Invalidenversicherung eine Dreiviertelrente zu. Anerkannt wurde ein Invaliditätsgrad von 62 Prozent. Die Frau arbeitete im Rahmen eines 38-Prozent-Pensums in einem Büro. Das war im Jahr 2008.

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