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«Bern sollte sich mehr als Hauptstadt zu erkennen geben»

Markenstratege Claudio Righetti hat eine Vision für Bern: Er wünscht sich mehr kulturellen Glanz, den er 2020 mit einem Weltkulturgipfel in die Hauptstadt der Schweiz holen will.

Idyllisches Büro: Der Berner Markenstratege Claudio Righetti in seinem «Chalet Muri».
Idyllisches Büro: Der Berner Markenstratege Claudio Righetti in seinem «Chalet Muri».
Beat Mathys

Herr Righetti, Sie reisen viel, Mailand ist Ihr zweites Zuhause. Sind Sie eigentlich gerne in Bern? Claudio Righetti: (lacht) Aber sicher! Sonst wäre ich nicht hier. Ich bin ein Berner und liebe Bern auf meine Weise. Mit allen Stärken und Schwächen. Und ich versuche, wo immer ich kann, Bern auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene zu vernetzen. Als Hauptstadt repräsentieren wir das ganze Land. Eine besondere Verantwortung, aber vor allem eine grosse Chance für uns Bernerinnen und Berner. Wir sollten das vorausschauender nutzen und uns als Hauptstadt noch gezielter positionieren. Vor allem in einem kulturellen und wirtschaftlichen Umfeld.

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