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«Bern isst Bern» expandiert

Seit einem Monat hat die Stadt Bern drei Gemeinschaftskühlschränke. Darin werden auch abgelaufene Produkte deponiert. Urs Ackermann, der stellvertretende Kantonschemiker, nimmt Stellung.

Ein Junggesellenkühlschrank? Nein, das ist einer der drei Berner Gemeinschaftskühlschränke. Festgehalten am Mittwochmittag.
Ein Junggesellenkühlschrank? Nein, das ist einer der drei Berner Gemeinschaftskühlschränke. Festgehalten am Mittwochmittag.
Claudia Salzmann
Ein weiterer findet man im Q-Laden, ebenfalls in der Lorraine.
Ein weiterer findet man im Q-Laden, ebenfalls in der Lorraine.
Claudia Salzmann
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Am 2. April wurden zwei Gemeinschaftskühlschränke in der Lorraine und am 9. April einer im Burgernziel in Betrieb genommen. Nach fast einem Monat Laufzeit zieht Kathrin Michel, eine der vier Initiantinnen von «Bern isst Bern», Bilanz: «Vor allem derjenige beim Lorraine Laden wird rege benutzt.» Das rühre auch daher, weil dieser von den zwei benachbarten Lebensmittelläden Lorraine Laden (Lola) und Veeconomy bestückt werden und er rund um die Uhr zugänglich ist.

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