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Bauern leiden unter Ernteausfällen

Die Trockenheit raubt Landwirt René Moser den Schlaf. Jede Nacht lässt er 600'000 Liter Wasser über seine Felder regnen. Trotzdem hat er bereits eine Hektare Kartoffeln verloren. Für die Getreideernte indes ist die Trockenheit gut.

Der Landwirt René Moser aus Wichtrach hat trotz grossem Arbeitseinsatz bereits ein Kartoffelfeld an die Trockenheit verloren.
Der Landwirt René Moser aus Wichtrach hat trotz grossem Arbeitseinsatz bereits ein Kartoffelfeld an die Trockenheit verloren.
Andreas Blatter
In der Nähe seine Hofes kann René Moser für die Bewässerung der Felder auf Grundwasser zurückgreifen.
In der Nähe seine Hofes kann René Moser für die Bewässerung der Felder auf Grundwasser zurückgreifen.
Andreas Blatter
Ein Kartoffelfeld auf der anderen Dorfseite musste René Moseraufgeben. Es war wegen der Trockenheit nicht mehr zu retten.
Ein Kartoffelfeld auf der anderen Dorfseite musste René Moseraufgeben. Es war wegen der Trockenheit nicht mehr zu retten.
Andreas Blatter
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Am Donnerstag musste Landwirt René Moser dem Kartoffelfeld buchstäblich den Rest geben. Er besprühte einen eine Hektare grossen Landstrich mit Herbizid, damit die Kartoffeln darin nicht mehr ausschlagen können. «Das Feld war nicht mehr zu retten», sagt er, «es ist zu trocken, und die Bewässerung ist aufwendig und teuer.» Nun bleiben ihm noch gut sieben Hektaren Kartoffelfelder. Diese zur retten, bedeutet vor allem viel Arbeit.

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