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Bären-Baustelle hinterlässt Spuren

Ostermundigen

Jolanda Friederich wohnt dort, wo das höchste Wohnhaus des Kantons entsteht. Von ihrem Fenster aus blickt sie oft zum Baufeld hinüber und hofft, dass die Bauphase schnell vorbeigeht.

Jolanda Friederich vor der Bäre-Tower-Baustelle. Von ihrer Wohnung mit den violetten Fensterläden (hinten) überblickt sie die Arbeiten.

Jolanda Friederich vor der Bäre-Tower-Baustelle. Von ihrer Wohnung mit den violetten Fensterläden (hinten) überblickt sie die Arbeiten.

(Bild: Raphael Moser)

Annic Berset

Positiv war sie dem Bau des Bäre-Towers gegenüber eingestellt gewesen. Gelassen wollte sie die Bauerei über sich ergehen lassen. Eingestellt hatte sie sich auf mehr Staub und Dreck – und auch auf mehr Lärm. «Aber die letzten fünf Monate haben mich mehr belastet, als ich das gedacht hätte.»

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