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Ausnahmezustand bei der Gurtenbahn

Das Team der Gurtenbahn AG erlebt während des Festivals seine intensivsten, aber auch schönsten Tage des Jahres. Der Chef Bernhard Schmocker erzählt aus dem Nähkästchen.

Gurtenbahn-Chef Bernhard Schmocker vor der gut gefüllten Gurtenbahn. Die Festivaltage bedeuten für ihn den Ausnahmezustand.
Gurtenbahn-Chef Bernhard Schmocker vor der gut gefüllten Gurtenbahn. Die Festivaltage bedeuten für ihn den Ausnahmezustand.
Raphael Moser

Wie ein Scheinwerfer beleuchtet die Morgensonne jetzt um sieben Uhr früh die Gurtenbahnstation. Ein grossgewachsener Mann in schwarzen Jeans und schwarzem Poloshirt, mit Schnauz und Brille, tritt aus der Schiebetür und überblickt zufrieden die Lage.

Der Mann heisst Bernhard Schmocker und ist hier der Chef – seit 18 Jahren ist er Leiter Betrieb der Gurtenbahn AG. Es ist sein 18. Gurtenfestival in Folge. Die intensivsten und schönsten 96 Stunden für ihn und sein Team haben vor einer halben Stunde begonnen – mit einer ersten Probefahrt mit dem Bähnli um 6.30 Uhr, gefolgt von der ersten Dienstfahrt um 6.45 Uhr. Alle 30 Mitarbeitenden sind in diesen Tagen im Einsatz – in drei Schichten. Es herrscht Ausnahmezustand – wenn auch ein routinierter.

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