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Aus der Schwanengasse 14 wird die Bundesgasse 33

Die Sanierungsarbeiten am Verwaltungsgebäude an der Berner Schwanengasse 14 haben begonnen. Das Gebäude soll ab Oktober 2015 Raum für rund 300 Arbeitsplätze bieten.

Wird umgebaut: Das Gebäude an der Schwanengasse 14.
Wird umgebaut: Das Gebäude an der Schwanengasse 14.
Andreas Blatter

Das über 100-jährige Verwaltungsgebäude an der Schwanengasse 14 in Bern muss saniert werden. Das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Gebäude dient seit 1988 als grösster Einzelstandort der Berner Stadtverwaltung. Nach dem Einzug der Verwaltung wurden nur punktuelle Anpassungen und Umbauten vorgenommen.

Heute befindet sich das Gebäude gemäss der Stadt Bern in einem uneinheitlichen und teilweise sehr schlechten baulichen Zustand. Für die umfassende Sanierung hat der Stadtrat Ende November 2012 einen Baukredit von 27,8 Millionen Franken beschlossen.

Neuer Haupteingang an der Bundesgasse 33

Das Sanierungsvorhaben basiert auf dem Projekt «31» der alb Architektengemeinschaft. Ziel ist es, ein nutzungsneutrales, funktionales und den heutigen Anforderungen entsprechendes Verwaltungsgebäude zur Verfügung zu stellen. Mit Erfüllung der Vorgaben des Minergie-Standards sollen die Heiz- und Betriebskosten namhaft sinken.

Nach der Sanierung wird sich der neue behindertengängige Hauptzugang mit grosser Eingangshalle und zentralem Empfang auf Seite Bundesgasse befinden. Aus diesem Grund wird auch die Adresse neu Bundesgasse 33 lauten.

Zahl der Arbeitsplätze steigt auf 300

Im Zuge der Sanierung steigt die Anzahl der Arbeitsplätze von heute 255 auf 300. Die Übergabe an den Betrieb soll gemäss der Stadt Bern Ende Oktober 2015 erfolgen. Bevor die Mitarbeiter ihren neuen Arbeitsplatz beziehen können, werden die betroffenen Verwaltungseinheiten aber an neuen Adressen untergebracht.

pd/js

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