Zum Hauptinhalt springen

Auch für die Burger hält das Casino noch Überraschungen bereit

Ab 2017 wird das Berner Kultur-Casino für Millionen saniert. Was plant die Burgergemeinde im prunkvollen Gebäude genau? Ein Rundgang mit erstaunlichen Einblicken.

Ein Zufallsmuseum, in dem hundert Jahre konserviert sind:  Burgervertreter Hans Traffelet (links) und Markus Tschantré auf dem Dachboden des Berner Kultur-Casinos, das zwischen 1907 und 1909 erbaut wurde.
Ein Zufallsmuseum, in dem hundert Jahre konserviert sind: Burgervertreter Hans Traffelet (links) und Markus Tschantré auf dem Dachboden des Berner Kultur-Casinos, das zwischen 1907 und 1909 erbaut wurde.
Susanne Keller
Stilvolles Foyer: Der Glanz ist erhalten, doch Kultur- und Bankettbetrieb kommen einander öfters in die Quere.
Stilvolles Foyer: Der Glanz ist erhalten, doch Kultur- und Bankettbetrieb kommen einander öfters in die Quere.
Susanne Keller
Hinterwelt des Orchesters: Von der Grandezza des Casinos ist in früheren Hausmeisterwohnung nichts zu spüren.
Hinterwelt des Orchesters: Von der Grandezza des Casinos ist in früheren Hausmeisterwohnung nichts zu spüren.
Susanne Keller
1 / 6

«Pssst.» Markus Tschantré hält den Finger an den Mund. «Unten hört man alles», flüstert der Architekt. Dunkel ist es im Reich hoch über dem grossen Saal des Berner Kultur-Casinos. Kein Zuhörer wird sich je hierher verirren. Der Holzboden knarrt. Unten probt das Berner Symphonieorchester. Man hört es. Und man kann es durch Lichtlöcher erspähen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.