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Auch Alexandre Schmidt will ins Bundeshaus

Nun zieht es Finanzdirektor Alexandre Schmidt (FDP) in den Nationalrat. Damit wollen gleich drei Mitglieder der Berner Stadtregierung ins Bundeshaus. Doch wie sieht es mit der Doppelbelastung aus? Kein Problem, glaubt Schmidt.

Tobias Habegger
«Bern ist die Hauptstadt. Bern muss stärker vertreten sein im Bundeshaus», sagt Berns Finanzdirektor Alexandre Schmidt (FDP).
«Bern ist die Hauptstadt. Bern muss stärker vertreten sein im Bundeshaus», sagt Berns Finanzdirektor Alexandre Schmidt (FDP).
Beat Mathys

Nun hat auch Alexandre Schmidt Lust gekriegt. Der Stadtberner Finanzdirektor will in den Nationalrat. Auf Anfrage dieser Zeitung bestätigt er seine Ambitionen für die bevorstehenden Wahlen im Herbst. «Bern ist die Hauptstadt. Bern muss stärker vertreten sein im Bundeshaus», sagt er.

Im Gegenzug brauche auch die Schweiz mehr Exekutivkompetenz im Nationalrat. «Es braucht Leute, die Probleme lösen und nicht wälzen», sagt er. Leute aus allen politischen Lagern. «Ich höre jeden Tag, wie mir Menschen von ihren Ängsten über ihren Arbeitsplatz erzählen», sagt Schmidt. Für diese Menschen brauche es aus dem Kanton Bern einen weiteren FDP-Sitz im Nationalrat.

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