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Anti-WEF-Aktivisten veranstalteten mehrere Flashmobs in der Innenstadt

Am Samstag fand zeitgleich zum WEF-Treffen in Davos, in Bern ein Anti-WEF Rally mit verschiedenen Flashmobs statt.

Am Samstag fand kurz nach 14 Uhr im Hauptbahnhof Bern ein Flashmob der Anti-Kapitalismus-Kampagne (Antika) statt.
Am Samstag fand kurz nach 14 Uhr im Hauptbahnhof Bern ein Flashmob der Anti-Kapitalismus-Kampagne (Antika) statt.
Jessica Zuber
Die Protestanten warfen Konfetti und weisse Zettel, welche unter anderem mit der Beschriftung:  «Für die soziale Revolution: Wipe out WEF» versehen waren.
Die Protestanten warfen Konfetti und weisse Zettel, welche unter anderem mit der Beschriftung: «Für die soziale Revolution: Wipe out WEF» versehen waren.
Jessica Zuber
...und Flashmobs in der Stadt Bern stattfinden.
...und Flashmobs in der Stadt Bern stattfinden.
Jakob Hürlimann
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Am Samstag fand kurz nach 14 Uhr im Hauptbahnhof Bern ein Flashmob der Anti-Kapitalismus-Kampagne (Antika) statt. Die Protestanten warfen Konfetti und weisse Zettel, welche unter anderem mit der Beschriftung: «Für die soziale Revolution: Wipe out WEF» versehen waren. Dazu riefen sie den Slogan «Wipe out WEF» in die Bahnhofshalle. Einige Aktivisten befestigten zudem ein Transparent mit der Aufschrift: «Still not love capitalism».

An der Aktion beteiligten sich mehrere Dutzend Personen. Die Polizei war mit mehreren Einsatzkräften vor Ort, liess die Aktivisten aber gewähren. Der Spuk hatte nach etwa zwei Minuten ein Ende; die Akivisten verschwanden, und die Polizei hing das Transparent wieder ab.

Weitere Flashmobs und eine Mini-Demo folgten

Im Halbstundentakt gab es danach weitere Aktionen. So gab es einen Flashmob in der Marktgasse und eine Mini-Demo durch die Innenstadt. Einige Dutzend Personen zogen dabei vom Kornhausplatz durch Marktgasse und Spitalgasse; sie entzündeten dabei mehrere Mini-Rauchkörper. Als Polizeiautos gesichtet wurden, löste sich die Demonstration in Sekundenschnelle auf.

Die Polizei hatte einen schweren Stand, weil ihr die jeweiligen Brennpunkte der Flashmobs nicht bekannt waren. Die Aktivisten verständigten sich mittels Zahlencodes und eilten in kleinen Gruppen von Ort zu Ort. Die uniformierten Einsatzkräfte tauchten meist erst nach Ende der Aktion auf, wie ein sda-Reporter vor Ort feststellte.

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