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Ab 2025 geht es durch das Bubenbergzentrum auf die Gleise

Parallel zum neuen RBS-Tiefbahnhof sollen die Publikumsanlagen der SBB für 345 Millionen Franken ausgebaut werden. Herzstück des Ausbaus sind eine neue Westpassage sowie ein zweiter Hauptzugang zum Bahnhof beim Bubenbergzentrum.

Eine erste Visualisierung des Perron-Bereichs.
Eine erste Visualisierung des Perron-Bereichs.
zvg
So könnte die neue Verteilebene des RBS-Bahnhofs aussehen.
So könnte die neue Verteilebene des RBS-Bahnhofs aussehen.
zvg
Gedränge im RBS-Bahnhof: Pendlerinnen und Pendler sehnen sich  nach mehr Platz.
Gedränge im RBS-Bahnhof: Pendlerinnen und Pendler sehnen sich nach mehr Platz.
Walter Pfäffli
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Beim Bubenbergzentrum erhält der Berner Bahnhof einen neuen Zugang. Wo heute Schwanenapotheke sowie Meier Sound+ Vision ihre Lokale haben, sollen Passanten in eine Personenunterführung abtauchen können. Sie gelangen so zur sogenannten Westpassage, der eigentlichen Drehscheibe im künftigen Bahnhof. Sie verbindet die heutige Perronhalle mit dem neuen RBS-Tiefbahnhof. Am nördlichen Ende erschliesst die Passage den Bahnhof mit zusätzlichen Liften von der Grossen Schanze her. Mit der Westpassage erhalte der Bahnhof Bern beim Bubenbergzentrum einen zweiten Hauptzugang in unmittelbarer Nähe des wichtigen ÖV-Knotens Hirschengraben, sagte Philippe Gauderon, Leiter des Bereichs Infrastruktur bei der SBB, gestern vor den Medien. Das entlaste die bisherigen Zugänge und den Bahnhofplatz.

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