Mobility-Pricing bleibt in Bern umstritten

Einmal mehr zeigte sich am Donnerstag: Der Berner Stadtrat liebt es zu diskutieren.

«Mobility-Pricing» sorgte für eifrige Diskussionen im Stadtparlament.

(Bild: Christian Pfander)

Wer regelmässig mit dem öffentlichen Verkehr zur Arbeit fährt, der weiss: Bus, Zug und Tram sind oft überlastet, freie Sitzplätze sind zu Stosszeiten Mangelware. Um diese Verkehrsspitzen zu glätten, lancierte der Bund 2016 ein Pilotprojekt um in verschiedenen Regionen das sogenannte «Mobility-Pricing» zu testen. Dabei wären die Kosten von Strecke und Zeit abhängig. Wer oft während den Stosszeiten unterwegs ist, zahlt entsprechend mehr.

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