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26 Millionen Franken für hindernisfreie Haltestellen

Bis in acht Jahren müssen ÖV-Haltestellen in Bern hindernisfrei sein. Das verlangt das Behindertengleichstellungsgesetz. Die Stadt investiert dafür mehrere Millionen Franken.

So wie hier beim Inselspital könnten in Zukunft alle Randsteine bei Bushaltestellen in der Stadt Bern aussehen: Dank abgerundeter Stufe können Buschauffeure nahe an den Randstein fahren. Das wiederum kommt Menschen mit Behinderung zu Gute. Die Bushaltestelle bei der Insel ist ab Dezember 2015 in Betrieb.
So wie hier beim Inselspital könnten in Zukunft alle Randsteine bei Bushaltestellen in der Stadt Bern aussehen: Dank abgerundeter Stufe können Buschauffeure nahe an den Randstein fahren. Das wiederum kommt Menschen mit Behinderung zu Gute. Die Bushaltestelle bei der Insel ist ab Dezember 2015 in Betrieb.
Markus Ehinger
Menschen im Rollstuhl sollen in Zukunft einfacher in Trams und Busse einsteigen können. Die Stadt Bern setzt damit die Vorgaben des Bundes um.
Menschen im Rollstuhl sollen in Zukunft einfacher in Trams und Busse einsteigen können. Die Stadt Bern setzt damit die Vorgaben des Bundes um.
Beat Mathys
Berns Gemeinderätin Ursula Wyss setzt sich für hindernisfreie Zugänge von Bus- und Tramhaltestellen ein (Archivbild).
Berns Gemeinderätin Ursula Wyss setzt sich für hindernisfreie Zugänge von Bus- und Tramhaltestellen ein (Archivbild).
Andreas Blatter
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Eine abgerundete, abgestufte Welle statt nur einer eckigen Kante: So sollen die Bordsteine bei Berner Bushaltestellen in Zukunft gebaut sein. Der Vorteil: Die Busse fahren mit den Pneus näher an den Rand, und Menschen, die auf den Rollstuhl oder einen Rollator angewiesen sind, können somit besser einsteigen.

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