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12-Millionen-Kredit für Neubau des Berner Pestalozzi-Schulhaus

Die Stadt plant einen viergeschossigen Neubau zur Ergänzung der Schulanlage Pestalozzi. Das Volk wird im kommenden Frühling über den Kredit abstimmen.

Vier Obergeschosse soll der Neubau haben, auf jedem Stockwerk einen Logopädie-/Besprechungsraum besitzen und dem Energiestandart Minergie-P-ECO entsprechen.
Vier Obergeschosse soll der Neubau haben, auf jedem Stockwerk einen Logopädie-/Besprechungsraum besitzen und dem Energiestandart Minergie-P-ECO entsprechen.
zvg

Der Schulraum der Volksschule Pestalozzi ist zu knapp. Daher plant die Stadt Bern im nächsten Jahr einen Erweiterungsneubau auf der gegenüberliegenden städtischen Parzelle, teilte der Gemeinderat am Donnerstag mit. Die Schulanlage im Berner Quartier Mattenhof-Weissenbühl soll mit einem viergeschossigen Neubau erweitert werden.

Auf der Grünfläche soll ein Stahlbetonbau mit Holzfassade gebaut werden, welcher Platz für sechs Basisschulklassen bietet und dem Minergie-P-Eco-Standard entspricht. Der bestehende Park soll in die Aussenraumgestaltung miteinbezogen werden.

Schon jetzt Plazmangel

Wegen Platzmangel werden die Schüler seit Sommer 2016 in einem Modulbau beim benachbarten Schulhaus Munzinger unterrichtet. Ausserdem wurden zwei weitere Provisorien gemietet.

Noch bleibt unklar, was bei einer Fertigstellung des Erweiterungsbaus mit diesen Räumen geschehen soll, da die Schüleranzahl zurzeit weiter ansteige, heisst es in der Mitteilung weiter.

Der Berner Gemeinderat hat zuhanden des Stadtrats einen Baukredit von 11,83 Millionen Franken verabschiedet. Stimmt das Volk der Vorlage zu, sollen die Bauarbeiten im Juli 2017 starten.

(SDA)

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