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Berg- und Talfahrt

2.-liga-fussballDem FC Herzogenbuchsee fehlt es weiter an Konstanz. Eine Woche nach dem 3:1-Sieg gegen Interlaken gab es gegen Weissenstein eine 0:2-Niederlage.

Der Berner Quartierverein konnte gegen Herzogenbuchsee den ersten Heimsieg nach der Winterpause feiern. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit folgte kurz nach der Pause die entscheidende Szene des Spiels. Ein Spieler von Weissenstein konnte alleine auf das Tor zulaufen und der Herzogenbuchsee-Goalie Tariq Plemenic konnte ihn im Strafraum nur noch mit einem Foulspiel bremsen. Weissenstein-Captain Michael Sorg liess sich diese Chance nicht entgehen und schoss das 1:0. Diesem Führungstreffer war nach Ansicht der Oberaargauer ein Foulspiel eines Weissenstein-Spielers vorausgegangen. Herzogenbuchsee versuchte danach, dem Spiel noch eine Wende zu geben. Dem Team von Trainer Max Rüetschli fehlte im Abschluss aber die letzte Konsequenz. Der Offensivdrang ermöglichte den konterstarken Stadtbernern in der 77. Minute durch Vonlanthen das vorentscheidende 2:0. Die Freude über den ersten Heimsieg war Michael Sorg ins Gesicht geschrieben: «Endlich ist uns ein Heimsieg gelungen», sagte er nach Spielschluss. Nach einer defensiv soliden Leistung habe man gegen eine spielstarke Mannschaft die eigenen Stärken ausspielen können. Die Mannschaft habe befreit aufgespielt, nachdem der Ligaerhalt bereits am Vorwochenende realisiert worden war, sagte Sorg nach der intensiv geführten Partie. Auch Trainer Arzen Ramadani schliesst sich der Meinung seines Captains an und ergänzt: «Wir sind mit dieser Saison zufrieden. Trotz der Niederlage lässt sich aus Sicht von Herzogenbuchsee auf der Leistung in Bern aufbauen. Über weite Strecke waren die Oberaargauer ebenbürtig. Gewinnen kann man ein Spiel aber nur dann, wenn man auch Tore erzielt.Benjamin Bienz>

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